CDU Weingarten nominiert Gemeinderatsliste
Für die diesjährige Kommunalwahl am 9. Juni hat der CDU-Stadtverband Weingarten 22.02.2024 seine Kandidaten nominiert. 26 Frauen und Männer stellen sich zur Wahl.
„Es ist unser Anspruch...
Dabei suchen wir den Diskurs mit den Bürgern und bringen uns über die Fraktionen im Stadt- und Kreisrat aktiv ein.
Wir machen Politik, weil wir dafür brennen unsere Stadt fit für die Zukunft zu machen.
Sie auch - dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung.
Die Menschen erwarten Antworten auf ihre konkreten Sorgen – bei Finanzen, Bildung und Kinderbetreuung. Ministerpräsident Sven Schulze sagt deshalb: Politik muss zuhören. Die CDU Sachsen-Anhaltsetzt auf einen eigenen, positiven Weg für Sachsen-Anhalt.
„Ich höre den Menschen zu. Aber ich habe ein anderes Lösungskonzept, ein proaktives für die Zukunft.“ Ministerpräsident Sven Schulze
Starke KommunenMarode Straßen, Turnhallen und Probleme bei der Kinderbetreuung zeigen: Städte und Gemeinden brauchen verlässliche Finanzmittel und mehr Entscheidungsfreiheit. Schulze will eine planbare Finanzierung und zusätzliche Mittel, die möglichst direkt vor Ort ankommen. Denn die Verantwortlichen in den Kommunen wissen am besten, welche Investition zuerst notwendig ist.
Bildung für jedes KindDie CDU steht für individuelle Förderung und echte Chancen. Kinder mit Behinderung dürfen nicht ausgegrenzt werden. Zugleich müssen unterschiedliche Wege möglich sein: inklusive Angebote, Förderschulen und zusätzliche Unterstützung. Auch Schulsozialarbeit bleibt angesichts wachsender Herausforderungen unverzichtbar.
„Ich bin überzeugt, dass in jedem Menschen, in jedem Kind überall, in jedem steckt ein Talent.“ Ministerpräsident Sven Schulze
Diese Talente will die CDU in Sachsen-Anhalt fördern.
ZusammenhaltSachsen-Anhalt darf kein gespaltenes Land werden. Politik muss Menschen schützen und Projekte für gesellschaftlichen Zusammenhalt erhalten – statt sie aus ideologischen Gründen pauschal abzuschaffen.
„Ich will dieses Land hier nicht permanent schlechtreden.“ Ministerpräsident Sven Schulze
Die CDU Sachsen-Anhalt steht für einen klaren Kurs: zuhören, entscheiden und umsetzen – mit Verantwortung und Zuversicht für unser Land.
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In den frühen Morgenstunden des 13. August 1961 riegelten bewaffnete Einheiten der DDR die Berliner Sektorengrenze ab. Was die SED-Führung „antifaschistischen Schutzwall“ nannte, war eine Gefängnismauer gegen die eigene Bevölkerung. Familien wurden zerrissen, Freundschaften zerstört, Lebenswege abrupt beendet. Mehr als 140 Menschen verloren dabei ihr Leben – erschossen beim Versuch, in die Freiheit zu fliehen.
„Der 13. August 1961 war ein schwarzer Tag in der Geschichte unseres Vaterlandes. Mit dem Mauerbau wurde ein Volk in Unfreiheit eingesperrt – das dürfen wir niemals vergessen.“ Helmut Kohl, Bundeskanzler 1982-1998 (CDU)
Geschichte, die verpflichtetDer 13. August mahnt uns, wachsam zu bleiben. Helmut Kohl, der Kanzler der Einheit, bewies, dass Freiheit auch in dunkelsten Zeiten erstritten werden kann – und dass Diktaturen am Ende scheitern. Dieses Erbe verpflichtet uns heute.
„Das Gedenken an die Berliner Mauer ist nicht nur ein Rückblick, sondern Auftrag für die Zukunft: Freiheit und Demokratie sind kein Naturgesetz.“ Jan Redmann, CDU-Vorsitzender Brandenburg
Der Geist der Mauerbauer lebt weiterWer heute meint, die Lehren der Geschichte seien überwunden, irrt. In Deutschland gibt es politische Kräfte, die das Erbe der SED-Diktatur verharmlosen oder offen mit dem Kreml liebäugeln. Teile der Linkspartei verklären noch immer die DDR – jenen Staat, der seine eigenen Bürger mit Stacheldraht und Schießbefehl einsperrte.
Foto: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)
Foto: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)
Der Jahrestag des Mauerbaus erinnert uns daran: Die DDR-Diktatur war ein verbrecherisches Regime. Wer diese Verbrechen heute versucht zu relativieren, darf keine politischer Verantwortung bekommen.“ Franziska Hoppermann, Generalsekretärin der CDU Deutschlands
Freiheit muss verteidigt werden – jeden TagDie CDU steht für das Gegenteil: Für Freiheit, für klare Kante gegenüber Diktatoren, für die Unterstützung der Ukraine und für ein Europa, in dem Mauern der Vergangenheit angehören.
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Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 40, 50 oder 60 Jahren. Wer früh startet, hat etwas besonders Wertvolles auf seiner Seite: Zeit. Genau hier setzt die Frühstartrente an. Das Bundeskabinett hat die Frühstartrente beschlossen. Für Kinder ab dem Geburtsjahrgang 2020 mit Wohnsitz in Deutschland sind vom sechsten bis zum 18. Lebensjahr monatlich zehn Euro vorgesehen. Die Auszahlung erfolgt ab 2027 rückwirkend zum 1. Januar 2026. Das Geld wird langfristig am Kapitalmarkt angelegt und kann dort vom Zinseszinseffekt profitieren.
Ein Startkapital für jedes KindDie Frühstartrente gibt jungen Menschen ein finanzielles Fundament – unabhängig davon, ob die Eltern selbst regelmäßig sparen können. Eltern, Angehörige oder andere Personen können das Depot zusätzlich freiwillig besparen. Pro Jahr sind Einzahlungen von bis zu 6.840 Euro möglich. So wächst aus kleinen Beträgen über viele Jahre ein beachtliches Vermögen. Das Depot wird von den Eltern bei einem privaten Anbieter eröffnet. Dabei gelten klare Regeln: Abschluss- und Vertriebskosten werden nicht berechnet und die Kosten des Depots dürfen pro Jahr höchstens ein Prozent des angesparten Geldes betragen.
Eine Beispielrechnung zeigt die Wirkung: Bei einer durchschnittlichen Rendite von fünf Prozent pro Jahr könnten allein die staatlichen Einzahlungen bis zum Renteneintritt ein Kapital von mehr als 20.000 Euro ergeben. e. Der lange Anlagezeitraum kann helfen, diese auszugleichen.
Finanzbildung, die im Alltag ankommtDie Frühstartrente ist mehr als ein Sparbetrag. Kinder und Jugendliche lernen früh, wie Vorsorge funktioniert, warum langfristiges Investieren wichtig ist und welche Chancen der Kapitalmarkt bietet. Dieses Wissen stärkt finanzielle Selbstständigkeit – und hilft jungen Erwachsenen, ihre Altersvorsorge weiterzuführen.
Auch ältere Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollen ein Altersvorsorgedepot eröffnen können. Für sie ist eine private Einzahlung möglich, auch wenn sie nicht in die staatliche Förderung einbezogen sind.
Wenn die Eltern kein eigenes Altersvorsorgedepot eröffnen, greift eine Auffanglösung: Das Geld wird gemeinsam mit dem Startkapital anderer anspruchsberechtigter Kinder am Kapitalmarkt angelegt und von der Deutschen Bundesbank verwaltet. Bis zum 25. Geburtstag kann das angesparte Startkapital in ein eigenes Altersvorsorgedepot übertragen werden.
Sicherheit für heute, Vorsorge für morgenDie gesetzliche Rentenversicherung bleibt das Fundament der Alterssicherung. Angesichts des demografischen Wandels braucht es aber zusätzliche Bausteine: eine starke betriebliche und private Altersvorsorge. Die Frühstartrente schafft dafür einen einfachen Einstieg und soll später nahtlos in die steuerlich geförderte private Altersvorsorge übergehen. Die erzielten Kapitalerträge bleiben bis zur Auszahlung steuerfrei.
Davon profitieren nicht nur die Sparerinnen und Sparer. Mehr privates Kapital am Kapitalmarkt kann Investitionen in Unternehmen und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken. Die CDU will Vorsorge nicht dem Zufall überlassen. Mit der Frühstartrente legen wir gemeinsam den Grundstein dafür, dass die junge Generation Vermögen aufbauen und im Alter gut versorgt sein kann.
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