CDU Weingarten nominiert Gemeinderatsliste
Für die diesjährige Kommunalwahl am 9. Juni hat der CDU-Stadtverband Weingarten 22.02.2024 seine Kandidaten nominiert. 26 Frauen und Männer stellen sich zur Wahl.
„Es ist unser Anspruch...
Dabei suchen wir den Diskurs mit den Bürgern und bringen uns über die Fraktionen im Stadt- und Kreisrat aktiv ein.
Wir machen Politik, weil wir dafür brennen unsere Stadt fit für die Zukunft zu machen.
Sie auch - dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung.
Sven Schulze ist klar in seiner Zielsetzung: „Wir wollen die Wahl gewinnen. Wir wollen Erster werden bei der Wahl.“ Die CDU Sachsen-Anhalt führt seit 2002 die Staatskanzlei und Schulze möchte diesen Weg mit einem zukunftsgewandten Politikstil fortsetzen. Für die Bürgerinnen und Bürger im Land ist er kein abgehobener Spitzenkandidat. Er ist jemand, der das Land kennt.
Themen, die im Alltag zählenWichtig sind ihm die Themen, die direkt ins Leben der Menschen hineinreichen: Bildung, Familie und Sicherheit. Als Vater dreier Kinder, von denen der Älteste eine Ausbildung absolviert, betont er: „Es ist für mich auch ein Thema, was ich täglich habe, aber was die Menschen auch sehr bewegt.“ Er verbindet diese Sicht mit klarer Wirtschaftspolitik für einen starken Mittelstand.
Besonders deutlich wird sein Verständnis von sozialer Gerechtigkeit: „Die Menschen, die bei uns sehr fleißig sind, erwarten, dass es ihnen besser geht als denen, die vom Staat leben.“
Landeskind mit HandschlagqualitätSchulze bezeichnet sich selbst als „Landeskind, wie es eigentlich mehr nicht geht“. Geboren in Sachsen-Anhalt ist er über die Kommunalpolitik eingestiegen, kennt Gemeinden, Landräte und Kommunalpolitiker persönlich. Er verbindet diese Nähe mit Berufserfahrung als Ingenieur, mit Erfahrung in der Europapolitik und als Ministerpräsident. Gerade das macht ihn zu einem Spitzenkandidaten, dem viele Menschen im Land vertrauen.
Warum sich das Video lohntIm Video spricht Sven Schulze offen über den Wahlkampf 2026, über die Aufmerksamkeit, die ganz Deutschland auf den Osten richtet, und darüber, wie Bürgerinnen und Bürger heute vor allem auf den Kandidaten schauen und nicht nur auf die Partei.
„Ich liebe mein Land sehr, könnte mir auch nichts anderes vorstellen.“
Jetzt reinhören: Sven Schulze über Ziele, Themen und seine Vision für Sachsen-Anhalt.
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Nach 35 Jahren führt die CDU Rheinland-Pfalz wieder die Landesregierung an. Sie gewinnt 39 von 52 Wahlkreisen. Ein klarer Vertrauensbeweis der Bürgerinnen und Bürger. „Die CDU kann auch 2026 Wahlen gewinnen“, sagt Bundeskanzler Friedrich Merz auf der Pressekonferenz im Konrad-Adenauer-Haus.
Rückenwind auch für die BundespolitikDer Wahlsieg in Rheinland-Pfalz hat Signalwirkung über das Bundesland hinaus. Es gibt jetzt „Rückenwind für die kommenden Landtagswahlen und die Arbeit in der Bundesregierung“, verdeutlicht Merz. Nun gilt es, gemeinsam mit dem Koalitionspartner im Bund wichtige Reformen voranzubringen. Hierzu zählen vor allem die Bereiche Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.
„Dieses Wahlergebnis nehmen wir als Ansporn. Wir schaffen es nur gemeinsam, wenn wir uns auf die wirklichen Probleme unseres Landes konzentrieren.“
„Wir müssen eine Politik für die arbeitende Bevölkerung machen, aber auch für Unternehmer.“, so Merz. Die Kosten für Lebenshaltung, Arbeit und Produktion sind zu hoch. Ziel ist eine Politik für Beschäftigte, den Mittelstand und die Industrie.
Merz: „Es braucht eine echte Kraftanstrengung im Bund.“Merz betont mit Blick auf den Koalitionspartner: „Wir schaffen es nur gemeinsam, wenn wir uns auf die wesentlichen Probleme konzentrieren.“ Er verweist auf hohe Spritpreise als Beispiel. „Die Zumutungen können Sie an den Preisen an den Tankstellen ablesen.“ Die Regierung muss die richtigen Prioritäten setzen. „Das geht nicht einher mit neuen Versprechungen, sondern nur mit einer Kraftanstrengung. Wir brauchen jetzt Mut zu Veränderungen in Deutschland. Und ich glaube, dass wir diesen Mut auch aufbringen können.“
Foto: Tobias Koch
Foto: Tobias Koch
Foto: Tobias Koch
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Geschlossenheit und Teamgeist als Schlüssel zum Erfolg
Der Erfolg in Rheinland-Pfalz ist ein „großer Erfolg der CDU – und vor allem der persönliche Erfolg von Gordon Schnieder. Rheinland-Pfalz bekommt einen bodenständigen Ministerpräsidenten, der die Tradition von Peter Altmeier, Helmut Kohl und Bernhard Vogel fortsetzt.“ Die CDU Rheinland-Pfalz hat bewiesen, was möglich ist, wenn eine Partei „geeint, geschlossen und entschlossen“ auftritt, macht Merz deutlich. Der kommende Ministerpräsident Gordon Schnieder steht für Zusammenhalt, Sicherheit und starke Kommunen. Er setzt auf Bildung, Sicherheit, Gesundheit und wirtschaftliche Stärke.
Beeindruckt von der Stimmung im Land erinnert sich Merz: „Ich habe eine Partei erlebt, die motiviert und selbstbewusst in den Wahlkampf gegangen ist.“ Sie habe „einen außergewöhnlich guten Wahlkampf“ organisiert. Mit 39 von 52 direkt gewonnenen Wahlkreisen ist die CDU in Stadt und Land breit verankert – ein „außergewöhnlich gutes Ergebnis“, so Merz.
Gordon Schnieder: Ministerpräsident für alle Menschen in Rheinland-PfalzFür den Wahlgewinner und künftigen Ministerpräsidenten steht fest: „Die CDU Rheinland-Pfalz ist wieder da!“ Es ist ein „historischen Tag“, so Gordon Schnieder. Diese Leistung war getragen von Geschlossenheit, Überzeugung und tatkräftiger Unterstützung aus der Bundespartei.
„Ich möchte Ministerpräsident aller Menschen in Rheinland-Pfalz sein. Ihre Sorgen und Erwartungen gehören zu unserem Land – und sie werden Teil meiner Arbeit sein.“ Gordon Schnieder
Politisch setzt er klare Schwerpunkte: bessere Bildung von Anfang an, verlässliche Gesundheitsversorgung, gerade im ländlichen Raum, starke Unternehmen und sichere Arbeitsplätze. Er will die Kommunen finanziell stärken: „Wenn wir zeigen, dass Staat funktioniert, ist das das beste Konjunkturprogramm gegen die radikalen Ränder.“
Foto: Tobias Koch
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Klare Kante gegenüber der AfD
Sowohl Merz als auch Schnieder machen deutlich: Es wird keine Zusammenarbeit mit der AfD geben. Die CDU steht für eine Politik der Mitte, für Stabilität und Verantwortung. „Wir stehen für einen funktionierenden Staat, nicht für Spaltung“, betont Schnieder. „Es gab für mich nie eine Zusammenarbeit mit der AfD. Die wird es auch nicht geben. Wir arbeiten mit Extremisten nicht zusammen“, verdeutlicht Merz. Die CDU steht für eine Politik der Mitte, für Stabilität und einen funktionierenden Staat.
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Darum geht es: Seit 35 Jahren regiert die SPD in Rheinland-Pfalz. Das Ergebnis: Enge Verflechtungen zwischen Staat und SPD. Bei Bildung ist das Land Absteigerland Nummer 1. Die Wirtschaft lahmt, der Weinbau leidet. Auf Termine beim Arzt muss man monatelang warten.
„Ich möchte zuhören. Ich möchte entscheiden. Ich möchte jeden Tag arbeiten. Und ich kann zusagen: Die Menschen in diesem Land können sich auf mich verlassen.“ Gordon Schnieder
Gordon Schnieder tritt für einen Umschwung an. Er will sein Heimatland wieder nach vorne bringen – zurück an die Spitze. Dort stand das Land unter Helmut Kohl und Hans-Jochen Vogel.
Ein klarer Plan für beste Bildung.Gordon Schnieder und die CDU wollen Rheinland-Pfalz wieder zum Aufsteigerland machen. Die Ideen dafür: Höhere Gehälter für Grundschullehrer. Kleinere Klassen und mehr Sozialarbeiter und Schulpsychologen an den Schulen. Schnieder sagt eine Investitionsoffensive für Schulgebäude zu. Auch kostenloses Mittagessen und das Deutschland-Ticket für Schüler stehen auf der Agenda.
Ein klarer Plan für mehr Hausärzte im Land.Auch die Gesundheitsversorgung auf dem Land braucht den klaren Plan der CDU. Im Land fehlen über 250 Hausarztstellen und gleichzeitig rund 250 Studienplätze für Medizin. Gordon Schnieder will auch hier neue Ideen ausprobieren. „Wer Ärzte will, muss Ärzte ausbilden“, sagt er, „auch in der Kooperation, zum Beispiel mit der Universitätsmedizin in Homburg, mit dem Saarland.“ Auch eine zweite Fakultät will er als Regierungschef prüfen.
Durch Schließungen von Krankenhäusern ging – und geht – ein Teil der umfassenden Versorgung verloren. Schnieder sucht neue – alternative – Lösungen: „Wir wollen mit den Kommunen vor Ort die Planung übernehmen, dass wir Arzt, Facharzt und eine stationäre und eine Grundversorgung zusammenbringen“, sagt Schnieder. „Am besten auch noch mit einer Apotheke“, ergänzt er. Denn auch diese Versorgung geht in den ländlichen Räumen verloren.
Ein klarer Plan für Wohnen und Wein.„Es fehlen 70.000 Wohneinheiten in Rheinland-Pfalz“, rechnet Schnieder vor. „Wir müssen den sozialen Wohnungsbau deutlich beschleunigen.“ Anträge müssen digitaler werden, Genehmigungen schneller kommen. Das hilft Investoren. Für Bürokratieabbau soll in der Staatskanzlei eine eigene Stabsstelle eingerichtet werden.
Im Weinbau will Schnieder für Anbau in Steillagen die Zuschüsse erhöhen. Hier leisten Winzer auch Umweltarbeit. „Wenn wir ab nächstem Jahr Brombeerhecken sehen, dann ist das nicht mehr die Kulturlandschaft, die wir kennen.“ Augenzwinkernd appelliert Schnieder auch an Wein-Patriotismus: „In Österreich wird 90 Prozent österreichischer Wein getrunken. In Deutschland nur 40 Prozent deutscher Wein.“ Er will ein Stück Lokalpatriotismus für „den besten Wein der Welt“.
Die CDU hat den richtigen Plan für Rheinland-Pfalz.„Das ist kein Wahlkampf Schnieder gegen Schweizer oder Schweizer gegen Schnieder“, betont der CDU-Kandidat. „Ich mache einen Wahlkampf, in dem ich in Menschen zeige, wo meine Visionen sind, wo ich hin will.“ Das sind gute Kitas und Schulen, eine starke Wirtschaft mit sicheren Arbeitsplätzen, mehr Polizei für mehr Sicherheit und flächendeckende Gesundheitsversorgung.
Die CDU arbeitet für ein Land, das funktioniert! Gordon Schnieder ist ein Spitzenkandidat, der nah bei den Menschen ist. Er hört zu, spricht Klartext und arbeitet jeden Tag hart für Rheinland-Pfalz. Gordon Schnieder weiß, was die Menschen in Rheinland-Pfalz bewegt.
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