CDU Weingarten nominiert Gemeinderatsliste
Für die diesjährige Kommunalwahl am 9. Juni hat der CDU-Stadtverband Weingarten 22.02.2024 seine Kandidaten nominiert. 26 Frauen und Männer stellen sich zur Wahl.
„Es ist unser Anspruch...
Dabei suchen wir den Diskurs mit den Bürgern und bringen uns über die Fraktionen im Stadt- und Kreisrat aktiv ein.
Wir machen Politik, weil wir dafür brennen unsere Stadt fit für die Zukunft zu machen.
Sie auch - dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung.
Das umstrittene Heizungsgesetz und wird durch das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) abgelöst. Damit entfällt die pauschale Vorgabe, dass jede neue Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss.
„Das Heizungsgesetz hat Vertrauen gekostet und die Gesellschaft gespalten. Wir stellen die Weichen neu.“ Katherina Reiche
Die volle Entscheidungsfreiheit kehrt zu den Eigentümern zurück, denn sie können selbst am besten beurteilen, welche Heizung technisch und wirtschaftlich in das eigene Gebäude passt.
„Jeder kann jetzt wieder selbst entscheiden, wie er sein Haus oder seine Wohnung heizen möchte – auch im Bestand.“ Katherina Reiche
Ein starrer Zwang wird somit durch Eigenverantwortung und echte Technologieoffenheit ersetzt.
Sicherheit für Mieter und stabile FörderungVerantwortungsvolle Politik bedeutet, niemanden finanziell zu überfordern und für soziale Ausgewogenheit zu sorgen. Mieter sollen durch neue Regelungen vor überhöhten Nebenkosten geschützt, falls unwirtschaftliche Heizsysteme eingebaut werden. Eigentümer können ebenfalls fest mit finanzieller Hilfe planen, die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) für neue Heizungen ist bis mindestens 2029 fest zugesagt. Das schafft Planungsklarheit für Sanierungsprojekte. „Die Wärmepumpe bleibt ein zentrales Angebot“, stellt Katherina Reiche klar, betont aber gleichzeitig das Ende der festen 65-Prozent-Vorgabe für erneuerbare Energien.
„Die Leute werden sich weiter für die Wärmepumpe entscheiden, aber sie werden nicht mehr dazu gezwungen“, so Jens Spahn.
Foto: CDU
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Klimaschutz mit Augenmaß: Die Biotreppe
Wer sich beim Austausch für eine neue Gas- oder Ölheizung entscheidet, kann dies weiterhin tun, sofern ein schrittweise wachsender Anteil klimafreundlicher Brennstoffe genutzt wird.
Die Kosten bleiben dabei für die Haushalte kalkulierbar. Teils gibt es heute schon Biogastarife, die sogar unter den örtlichen Erdgaspreisen liegen. Ein großer Vorteil ist zudem, dass auf den klimafreundlichen Anteil kein CO2-Preis anfällt. Das mindert die finanzielle Belastung zusätzlich. Gleichzeitig stärken Biomethan und grüne Brennstoffe die Unabhängigkeit: „Jede Kilowattstunde heimischen Biomethans ersetzt fossiles Erdgas von außen“, so Reiche.
Weniger Bürokratie vor OrtDie Bundesregierung entlastet die Städte und Gemeinden spürbar und macht die Verwaltung effizienter. Die kommunale Wärmeplanung wird vor allem für kleinere Kommunen (mit bis zu 15.000 Einwohnern) enorm vereinfacht. Der bürokratische Aufwand sinkt dort erheblich. Dies ermöglicht schnelle umsetzbare Lösungen vor Ort. Anstatt kompliziertem Mikromanagement gelten nun klare, einfache Regeln.
Zusätzlich wird der Datenschutz gestärkt: Für Einfamilienhäuser müssen keine privaten Daten zum Energieverbrauch mehr an die Behörden übermittelt werden.
Foto: CDU/ Christiane Lang
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Ein Gesetz für die Zukunft
Dieses Gesetz zeigt, dass Klimaschutz im Gebäudesektor ohne Bevormundung gelingt. Die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz schafft somit echte Planungssicherheit und setzt konsequent auf Innovation statt auf Verbote. Das Ziel der Ministerin ist deutlich:
„Wir machen Schluss mit Misstrauen und Mikromanagement im Heizungskeller. Stattdessen setzen wir auf Vertrauen, Verantwortung und moderne Technologie.“ Katherina Reiche
Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz wird den Wandel zu klimafreundlichen Systemen unterstützen. Gleichzeitig berücksichtigt es die Vielfalt der Gebäude in Deutschland.
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Die Messe Stuttgart wurde zum Schauplatz einer kraftvollen politischen Demonstration: Markus Söder, bayerischer Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender, setzt ein klares Zeichen der Geschlossenheit. In einer Zeit, in der Deutschland nach Führung und Klarheit verlangt, verdeutlicht Söder: Die Union ist das einzige politische Kraftzentrum, das in der Lage ist, den Kompass für die Zukunft zu halten. Das beeindruckende Wahlergebnis für Friedrich Merz wertet er dabei als Startschuss für eine neue Ära der Zusammenarbeit.
Führung mit Format und KompassIn seiner Rede unterstreicht Söder die Bedeutung einer starken Führung auf internationaler Ebene. Er macht deutlich: Friedrich Merz ist der entscheidenden Ansprechpartner für Europa und die Welt. Besonders im Hinblick auf die transatlantischen Beziehungen zu den USA betont der CSU-Chef, dass Kompetenz und Verlässlichkeit die wichtigsten Währungen der Diplomatie sind. Die Zeit der belehrenden Außenpolitik ist nach Söders Ansicht vorbei; es gehe nun darum, deutsche und europäische Interessen mit Besonnenheit und Klarheit zu vertreten. Der CDU-Vorsitzende hat dazu gute Kontakte geknüpft: „Unser Trumpf bei Trump ist Friedrich Merz.“
Leistungskraft durch Innovation statt IdeologieDie wirtschaftliche Erneuerung Deutschlands bildet das Herzstück der Agenda von CDU und CSU. Markus Söder fordert eine Abkehr von ideologischen Verboten und eine Rückbesinnung auf die Stärken der Ingenieurskunst. Ob im Bereich der Automobilindustrie, der Kernfusion oder der Luft- und Raumfahrt – technologische Offenheit ist der Schlüssel zum Erfolg.
„Innovation statt Ideologie. Ein Zurück in die Steinzeit ruiniert die Wirtschaft und am Ende die Demokratie unseres Landes.“ Markus Söder
Der CSU-Chef betont: Wer den Industriestandort sichern will, muss auf Innovation setzen und den „Klima-Kultur-Kampf“ beenden. Gleichzeitig mahnt Söder an, dass Wohlstand Fleiß voraussetzt. Wer arbeitet, müsse am Ende des Monats spürbar mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet.
Sicherheit und Wehrhaftigkeit als FundamentEin moderner Staat muss laut Söder wehrhaft sein. Dies betrifft nicht nur die Ausrüstung der Bundeswehr, sondern auch die Verankerung einer starken Bundeswehr in der Gesellschaft. Er plädiert leidenschaftlich für die Einführung einer allgemeinen Wehrpflicht, um die Freiheit des Landes dauerhaft zu sichern.
Parallel dazu bleibt die konsequente Steuerung der Migration ein zentrales Versprechen der Union. Söder verweist auf die massiven Rückgänge bei der illegalen Zuwanderung durch strikte Grenzkontrollen und die Einführung der Bezahlkarte. Das Ziel ist eine Ordnung, die Zuwanderung in Arbeit ermöglicht, aber den Missbrauch sozialer Sicherungssysteme konsequent ausschließt.
Werte, Identität und klare KanteSöder verweist auch auf die „Seele des Landes“. Das „C“ im Namen der Union ist für ihn Ausdruck eines christlichen Menschenbildes, das Orientierung gibt. Er wirbt für einen selbstbewussten Patriotismus, der sich auch in Symbolen wie der Nationalhymne widerspiegelt. Gleichzeitig fordert er eine kompromisslose Linie gegen jede Form von Extremismus – ob von Rechtsaußen, aus dem Islamismus oder aus linksextremen Strukturen. Die Union steht als Schutzmacht der bürgerlichen Mitte bereit, die Freiheit und Sicherheit garantiert.
Die Union übernimmt VerantwortungDer Auftritt in Stuttgart zeigt: Die Union ist unter Friedrich Merz und Markus Söder zu einer schlagkräftigen Einheit zusammengewachsen. Mit einem klaren Plan für die Wirtschaft, einer entschlossenen Sicherheitspolitik und einem tiefen Vertrauen in die Innovationskraft der Menschen bietet die CDU/CSU die bürgerliche Alternative, auf die viele warten. Deutschland steht bereit für eine Politik der Vernunft und Tatkraft.
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Parteien leben von ihren Mitgliedern. Sie bringen Ideen ein, gestalten Politik vor Ort und sichern die Zukunft der demokratischen Mitwirkung. Anlässlich des 80-jährigen Jubiläums der CDU wurde deshalb ein Neumitgliederwettbewerb ausgerufen. Zwischen dem 26. Juni und dem 31. Oktober 2025 konnten die Verbände teilnehmen, um die meisten neuen Mitglieder zu gewinnen, und zwar gleich in zwei Kategorien: in absoluten und in prozentualen Zahlen. Als Anreiz winkten Preise, die es so nur in der CDU gibt: Für die ersten Plätze ein exklusives Event „Sport und Grillen“ mit Generalsekretär Carsten Linnemann und Schauspieler Ralf Moeller, für die zweiten Plätze ein Schnitzelessen mit Philipp Amthor und für die dritten Plätze ein Gutschein im Wert von 1.000 Euro für den CDU-Shop. Zusätzlich wurde ein Bonuspreis vergeben: ein After-Work-Treffen mit der stellvertretenden Generalsekretärin Christina Stumpp. Die Bekanntgabe und Ehrung der Gewinner erfolgten im feierlichen Rahmen des 38. Parteitags der CDU Deutschlands in Stuttgart.
Kategorie: Absoluter ZuwachsDie Gewinner kamen aus der gesamten Republik. Den ersten Platz belegte der Kreisverband Harburg-Land aus Niedersachsen. Der zweite Platz ging an die Kreisverbände Rhein-Sieg und Hochsauerlandkreis aus Nordrhein-Westfalen. Der Bonuspreis wurde an den Kreisverband Heinsberg vergeben, der sich über ein After-Work-Treffen mit Christina Stumpp freuen darf.
Der Landtagsabgeordnete André Bock nimmt den ersten Platz in der Kategorie „absoluter Zuwachs.“ Markus Warnke war ebenfalls vor Ort als Vorsitzender der CDU-Seevetal.
Foto: Sönke Ehlers
Foto: Sönke Ehlers
Foto: Sönke Ehlers
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Kategorie: Prozentualer Zuwachs
Den ersten Platz erreichte der Kreisverband Wilhelmshaven, gefolgt vom Kreisverband Berlin-Lichtenberg. Der Kreisverband Harburg-Land konnte sich zusätzlich den dritten Platz sichern und wurde mit einem CDU-Shop-Gutschein von 1.000 Euro ausgezeichnet.
Auch in der Kategorie „prozentualer Zuwachs“ lag ein Kreisverband aus Niedersachsen vorn. Für den Kreisverband Wilhelmshaven übernahmen Wiebke Apken, stellvertretende Vorsitzende der CDU Wilhelmshaven sowie Pia Werne, Vorsitzende der Jungen Union Wilhelmshaven den Preis.
Foto: Jan-Philipp Burmann Citypress GmbH
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Mitglieder gewinnen heißt Zukunft gestalten
Der Wettbewerb zeigt: Erfolgreiche Mitgliedergewinnung lebt von der Motivation unserer bereits bestehenden Mitglieder, vom Landtagsabgeordneten hin bis zum Oberbürgermeister oder Vorsitzender eines Verbands. Die ausgezeichneten Kreisverbände stehen exemplarisch für die Stärke der CDU vor Ort. Der Neumitgliederwettbewerb macht deutlich: Wer Menschen für die CDU begeistert, stärkt die Partei und gestaltet ihre Zukunft aktiv mit.
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