CDU Weingarten nominiert Gemeinderatsliste
Für die diesjährige Kommunalwahl am 9. Juni hat der CDU-Stadtverband Weingarten 22.02.2024 seine Kandidaten nominiert. 26 Frauen und Männer stellen sich zur Wahl.
„Es ist unser Anspruch...
Dabei suchen wir den Diskurs mit den Bürgern und bringen uns über die Fraktionen im Stadt- und Kreisrat aktiv ein.
Wir machen Politik, weil wir dafür brennen unsere Stadt fit für die Zukunft zu machen.
Sie auch - dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung.
Am Samstagabend verübte der 21-jährige Abdul B. einen islamistischen Terroranschlag beim Christopher Street Day in Berlin. Der Täter war den deutschen Sicherheitsbehörden als islamistischer Gefährder bekannt, hatte versucht, sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen, und war erst im Mai 2026 vom Amtsgericht Tiergarten wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt worden – auf Bewährung. Dennoch konnte er sich unbehelligt zum CSD begeben, mit einem Fahrzeug in die feiernde Menschenmenge fahren und anschließend Passanten mit einer Stichwaffe angreifen. Eine Frau verlor ihr Leben, 29 Menschen wurden teils schwer verletzt.
Diese Faktenwerfen Fragen auf, die beantwortet werden müssen.
Klare Worte nach dem Anschlag in BerlinDie CDU Deutschlands verurteilt den islamistischen Terroranschlag vom Samstagabend beim Christopher Street Day in Berlin auf das Schärfste. In den Sitzungen von Präsidium und Bundesvorstand nahm das Thema den größten Raum ein. CDU-Vorsitzender und Bundeskanzler Friedrich Merz machte deutlich, dass Betroffenheit und Bekundungen allein nicht ausreichen:
„Das Ziel dieses Angriffs war nicht willkürlich gewählt. Es war ein Angriff auf unsere Freiheit, auf unsere Offenheit, auf unsere Liberalität. Wir werden alles tun, diese Freiheit zu schützen und zu verteidigen.“ — Bundeskanzler Friedrich Merz
Der Anschlag war kein Einzelfall – er ist Teil einer wachsenden Bedrohung durch islamistischen Terror, der gezielt die offene Gesellschaft angreift. Die CDU Deutschlands macht deutlich: Es reicht nicht, Taten zu verurteilen und zur Tagesordnung überzugehen. Wer als islamistischer Gefährder bekannt und verurteilt ist, darf keine Chance bekommen, erneut zuzuschlagen. Die CDU Deutschlands wird die notwendigen politischen Konsequenzen einfordern und durchsetzen – entschlossen, besonnen und ohne Wenn und Aber.
Die CDU steht klar an der Seite aller Betroffenen und der queeren Community. Die Frage, wie ein als gefährlich eingestufter Mann unbehelligt zum CSD gelangen konnte, muss politisch beantwortet werden – mit Besonnenheit, aber auch mit Entschlossenheit.
Unsere Gedanken sind bei den Opfern und Angehörigen des islamistischen Terroranschlags. Dank gilt den Einsatzkräften und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die in dieser Nacht besonnen und mutig gehandelt haben.
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Franziska Hoppermann, geboren am 8. Januar 1982 in Hamburg, ist seit langem für die CDU Deutschlands engagiert. . 1998 trat sie der Jungen Union bei, 1999 der CDU – und seitdem hat sie sich Schritt für Schritt nach oben gearbeitet: von der Kommunalpolitik in der Bezirksversammlung Wandsbek über die Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg zur Bundesschatzmeisterin und Mitglied im Präsidium der CDU Deutschlands. Seit 2021 ist sie direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Hamburg-Wandsbek.
Politik liegt ihr im Blut: Schon ihr Großvater, Carl Damm war nach dem Zweiten Weltkrieg Mitgründer der CDU in Hamburg und saß im Bundestag. Hoppermann selbst sagt dazu:
„Politik war immer ein großer, alltäglicher Bestandteil unseres Familienlebens. Mir war früh klar, dass ich mich einbringen, mein Umfeld und das gesellschaftliche Miteinander mitgestalten will.“ Franziska Hoppermann
Diplomkauffrau mit VerwaltungserfahrungFranziska Hoppermann studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg – als Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes – und schloss ihr Studium 2008 als Diplomkauffrau ab. Anschließend war sie über zwölf Jahre in verschiedenen Positionen im höheren Verwaltungsdienst der Freien und Hansestadt Hamburg tätig, zuletzt als Senatsdirektorin in der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz. Diese Kombination aus wirtschaftlichem Fachwissen und Verwaltungspraxis macht sie zu einer Generalsekretärin, die Partei und Staat gleichermaßen kennt.
Dienst an der Partei – Fokus auf die BasisFranziska Hoppermann versteht ihr neues Amt als Auftrag, nicht als Karriereschritt. Für sie steht die Partei im Mittelpunkt – und damit die über 350.000 Mitglieder sowie die tausenden ehrenamtlichen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker vor Ort:
„Politik ist für mich in allererster Form ein Dienst am Land und an den Menschen – kein Geschäft.“ Franziska Hoppermann
CDU-Vorsitzender und Bundeskanzler Friedrich Merz, der Hoppermann für das Amt vorschlug, betonte ihre Stärken: Sie kennt die Menschen in der Großstadt ebenso wie auf dem Land. Sie ist eine selbstbewusste und wertebewusste Stimme für die CDU nach außen – und sie hat das Vertrauen der gesamten Partei
Eine Frau mit Vorbildern und eigenem ProfilHoppermann tritt in große Fußstapfen: Für sie haben Heiner Geißler und Volker Rühe haben dieses Amt geprägt. Sie selbst blickt auf diese Tätigkeit mit Demut – und mit Entschlossenheit:
Foto: Tobias Koch
Foto: Tobias Koch
„Für Christdemokraten besteht Politik aus dem Glauben daran, die Welt besser zu machen, in dem Wissen, dass sie nicht perfekt ist. Das gibt Zuversicht – und das ist es, was wir in diesen Zeiten so dringend brauchen.“ Franziska Hoppermann
Der Bundesvorstand wählte sie heute einstimmig. Die CDU Deutschlands hat ihre neue Generalsekretärin.
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Bundeskanzler Friedrich Merz baut sein Regierungsteam neu auf. Der bisherige Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) wird am nächsten Mittwoch bei einer Sondersitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion als Vorsitzender kandidieren. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) rückt dafür auf den Posten im Kanzleramt nach. Sie wird Bundesministerin für besondere Aufgaben und damit die erste weibliche Chefin des Bundeskanzleramtes. Für sie wird CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann Gesundheitsminister. Der bisherige Parlamentarische Staatssekretär im Digitalministerium, Philipp Amthor (CDU), wird Staatsminister für die Bund-Länder-Zusammenarbeit im Kanzleramt. Mit Warken holt sich Merz eine Ministerin ins Kanzleramt, die mit der Reform der gesetzlichen Krankenversicherung gerade einen wichtigen Schritt in der Reformkoalition gegangen ist.
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